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Zielorinetierte Inhaltsstoffe genauer erklärt
Schafgarbe
Schafgarbe
Schafgarbe enthält Bitterstoffe und ätherische Öle wie Azulen, die in der traditionellen Pferdefütterung mit einer ausgewogenen Verdauung in Verbindung gebracht werden. Sie wird gerne als Bestandteil zur Unterstützung einer vielfältigen Fütterung eingesetzt.
Mariendistelsamen
Mariendistelsamen
Die Samen enthalten Silymarin, das in der Pflanzenkunde mit dem Leberstoffwechsel in Verbindung gebracht wird. In der Pferdefütterung gelten sie als bewährte Ergänzung bei verdauungsorientierten Mischungen.
Kamillenblüten
Kamillenblüten
Kamille enthält wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie ätherische Öle (u.a. Bisabolol) und Flavonoide. In der traditionellen Pferdekräuterkunde wird sie zur Unterstützung einer ausgeglichenen Magen-Darm-Funktion geschätzt – insbesondere als sanfte Ergänzung bei empfindlicher Verdauung.
Fenchel
Fenchel
Fenchelsamen liefern ätherische Öle wie Anethol und Fenchon, die klassisch in der Volksheilkunde mit Magen und Darm in Verbindung gebracht werden. In der Pferdefütterung wird Fenchel gerne zur Abrundung kräuterbasierter Mischungen genutzt, besonders bei verdauungsorientierten Rezepturen.
Brombeerblätter
Brombeerblätter
Enthalten natürliche Gerbstoffe, die helfen können, die Darmschleimhaut zu unterstützen und die Verdauung zu regulieren. Sie werden traditionell eingesetzt, um den Darm zu festigen und die Bildung von Kotwasser zu verringern.
Hopfenblüten
Hopfenblüten
Bekannt für seine beruhigenden und entspannenden Eigenschaften. Hopfen kann helfen, Stress und Nervosität beim Pferd zu reduzieren, was sich positiv auf die Darmbewegungen und die Verdauung auswirken kann.
Frauenmantel
Frauenmantel
Verfügt über adstringierende (zusammenziehende) Eigenschaften, die bei Durchfall oder Kotwasser unterstützend wirken können. Frauenmantel wird häufig zur Stabilisierung der Verdauung genutzt.
Hochwertige Verdauung Kräuter aus der Tierheilpraxis Manufaktur
Vorteile - Kenne den Inhalt:
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Wir verwenden Rohstoffe von höchster Qualität und Wirkstoffgehalt, um die tägliche Fütterungsmenge auf ein Minimum zu reduzieren. Dadurch hält dein Produkt länger.
Der Start für mehr Vitalität
Der Start für mehr Vitalität
Ernährungsbedingte Mangelerscheinungen können schrittweise ausgeglichen werden. Der Weg zu mehr Vitalität ist bereitet.
Erste positive Veränderungen
Erste positive Veränderungen
Kunden beichten das sie schon nach kurzer zeit positive Veränderungen wahrnehmen konnten. Wir empfehlen eine Fütterung von mindestens 4-6 Wochen.
Langfristig gut versorgt
Langfristig gut versorgt
Ein ausgewogenes Nährstofffundament kann – in Kombination mit guter Haltung und bedarfsgerechter Fütterung – die natürlichen Funktionen der Verdauung unterstützen. Das Wohlbefinden deines Pferdes kann davon auf mehreren Ebenen profitieren.
Rechtlicher Hinweis: Diese Antworten beziehen sich auf ergänzende Fütterung und natürliche Unterstützung. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
FAQ - Fragen & Antworten
Woran erkenne ich Verdauungsprobleme beim Pferd?
Hinweise auf Magen-Darm-Beschwerden können vielfältig sein. Häufig beobachtet werden Fressunlust, häufiges Gähnen, Zähneknirschen, angespannter Bauch, aber auch Durchfall, Kotwasser, Unruhe, vermehrtes Liegen oder kolikähnliche Symptome. Auch plötzliche Verhaltensänderungen können auf ein Ungleichgewicht im Verdauungstrakt hindeuten. Bei Unsicherheit sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden.
Was hilft Pferden bei dauerhaft weichem Kot oder Kotwasser?
Ursachen können Fütterung, Stress, Zähne, Parasiten oder gestörte Darmflora sein. Unterstützend wirken eine rohfaserreiche Fütterung, ausreichend Wasser, langsame Futterumstellung und ggf. Ergänzungen wie unsere Verdauungs Kräuter KoKo. Eine Abklärung durch den Tierarzt ist empfehlenswert.
Wie kann man die Darmflora beim Pferd sanieren?
Nach Durchfall, Medikamentengabe oder Stress kann die Darmflora gestört sein. Eine Darmsanierung kann durch faserreiche Kost (Heu, Stroh), Prä- und Probiotika sowie Kräuter mit prebiotischen Eigenschaften (z. B. Löwenzahn, Fenchel, Anis) unterstützt werden. Wichtig: keine hastigen Futterumstellungen.
Kolik beim Pferd – was hilft als Hausmittel?
Kolik ist ein Notfall und erfordert sofort tierärztliche Hilfe. Begleitend setzen manche Pferdehalter zur Unterstützung der Verdauung Kräuter wie Fenchel, Kümmel oder Anis ein. Diese können den Magen-Darm-Trakt in der Fütterung ergänzen – ausschließlich in Rücksprache mit dem Tierarzt.
Kann man Kolik beim Pferd vorbeugen?
Koliken lassen sich nicht immer verhindern, aber durch ausgewogene Fütterung, ausreichend Bewegung, sauberes Wasser und regelmäßige Entwurmung kann das Risiko deutlich reduziert werden. Auch eine schonende Futterumstellung und der Verzicht auf verdorbenes oder zu viel Kraftfutter tragen zur Vorbeugung bei.
Kolik beim Pferd natürlich unterstützen
Bei Kolik ist immer ein Tierarzt zu rufen. Begleitend zur tierärztlichen Behandlung werden traditionell Kräuter wie Fenchel, Kamille oder Kümmel eingesetzt, um die Verdauung zu unterstützen. Auch Wärme (z. B. eine Decke) und ruhiges Führen können helfen – stets in enger Absprache mit dem Tierarzt.
Kann man Kotwasser beim Pferd natürlich behandeln?
Kotwasser hat oft vielfältige Ursachen und sollte tierärztlich abgeklärt werden. Begleitend zur Fütterung setzen viele Pferdehalter auf natürliche Kräuter wie Schafgarbe, Kamille oder Brombeerblätter, um die Verdauung zu unterstützen. Auch eine angepasste Rationsgestaltung kann hilfreich sein – immer in Rücksprache mit dem Tierarzt oder Fütterungsexperten.
Was kann ich meinem Pferd füttern, wenn es Durchfall hat, ohne sofort zum Tierarzt zu gehen?
Bei Durchfall eignen sich gut verdauliche Futtermittel wie Leinsamen-Mash, gekochte Karotten, geriebener Apfel oder eingeweichte Heucobs. Auch Flohsamenschalen können die Verdauung unterstützen. Zeigt das Pferd jedoch länger anhaltenden Durchfall oder weitere Symptome, ist eine tierärztliche Untersuchung unbedingt ratsam.
Wie lässt sich Kolik beim Pferd durch richtige Fütterung und Haltung vorbeugen?
Zur Vorbeugung von Koliken und Kotwasser sind regelmäßige Fütterungszeiten, qualitativ hochwertiges und sauberes Raufutter sowie ausreichend Bewegung essenziell. Wichtig sind außerdem frisches, sauberes Wasser und eine langsame Umstellung des Futters. Stressreduktion sowie regelmäßige Parasitenkontrollen und Zahnpflege unterstützen die Gesundheit und können Koliken vorbeugen.
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