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Unsere sorgfältig ausgewählten Zutaten enthalten wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die der Körper als natürliche Bausteine für die eigene Prostaglandinproduktion nutzt. Prostaglandine sind körpereigene, hormonähnliche Botenstoffe, die vielfältige regulierende Funktionen im Organismus übernehmen und entzündungshemmend wirken.
Studien
Die Mariendistel hat eine lange Tradition in der europäischen Kräutermedizin. Ihre Samen sind reich an Silymarin, das in der Pflanzenkunde oft mit Leberprozessen assoziiert wird. Sie gilt als eine der bedeutendsten Pflanzen, wenn es um die naturkundliche Betrachtung der Leberbalance und die Begleitung innerer Reinigungsmechanismen geht.
Löwenzahn gilt in der Volksheilkunde als eine der bekanntesten Pflanzen, die mit Stoffwechsel- und Leberthemen in Zusammenhang gebracht werden. Seine Blätter und Wurzeln enthalten Bitterstoffe und Mineralstoffe, die ihn seit jeher zu einem Symbol für Reinigung, Durchlässigkeit und den Fluss innerer Kräfte machen.
Die Pfefferminze bringt mit ihren ätherischen Ölen nicht nur Frische, sondern wird in der Kräuterkunde auch im Kontext von Ausleitung und innerer Ordnung erwähnt. Sie ergänzt klassische Leberkräuter in Mischungen, die traditionell mit klärenden und harmonisierenden Prozessen verbunden werden.
In der europäischen Kräuterkunde wird die Schafgarbe seit Jahrhunderten mit Prozessen des Verdauungs- und Stoffwechselhaushalts in Verbindung gebracht. Ihr Gehalt an Bitterstoffen und ätherischen Ölen machte sie zu einem klassischen Bestandteil traditioneller Rezepturen, die auch im Kontext einer natürlichen Unterstützung der inneren Balance – einschließlich der Leber – Erwähnung finden.
Die Wurzel des Alant war bereits in der Antike bekannt und fand ihren Platz in der traditionellen Naturheilkunde. Aufgrund ihrer Bitterstoffe und ätherischen Öle wurde sie in alten Schriften im Zusammenhang mit der Unterstützung von Körperprozessen beschrieben, die auch als entlastend für Leber und innere Reinigung betrachtet wurden.
Dein Pferd zeigt erste Anzeichen einer besseren Nährstoffversorgung. Die Basis für langfristige Erfolge ist geschaffen.
Die sorgfältig ausgewählten Kräuter enthalten von Natur aus eine Vielzahl an Mikronährstoffen wie Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffe. Diese natürlichen Komponenten sind in einer organisch gebundenen Form enthalten, wie sie auch in der Natur vorkommen und gut verstoffwechselt werden können.
Rohstoffe Laborgeprüft. Bei uns steht im Mittelpunkt, was wirklich zählt – hochwertige Inhaltsstoffe und sorgfältige Verarbeitung. Deshalb fertigen wir unsere Produkte in liebevoller Handarbeit in unserer Manufaktur, um höchste Qualitätsstandards in jedem Schritt sicherzustellen.
Wir verwenden Rohstoffe von höchster Qualität und Wirkstoffgehalt, um die tägliche Fütterungsmenge auf ein Minimum zu reduzieren. Dadurch hält dein Produkt länger.
Viele unserer Kund:innen berichten, dass sie nach einiger Zeit positive Veränderungen bemerken. Für beste Ergebnisse empfehlen wir eine regelmäßige Fütterung über mehrere Wochen.
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Bitterstoffe gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und zeichnen sich durch ihren charakteristisch herben Geschmack aus. In der Natur kommen sie in zahlreichen Pflanzen vor, darunter in Wurzeln, Rinden, Blättern oder Samen. Während Bitterstoffe für den Menschen zunehmend an Bedeutung in der Ernährung gewonnen haben, rückt auch im Bereich der Tierernährung – insbesondere bei Pferden – ihr potenzieller Einfluss auf physiologische Prozesse in den Fokus.
Wissenschaftlich betrachtet erfolgt die Wahrnehmung von Bitterstoffen über spezifische Rezeptoren auf der Zunge. Bereits diese sensorische Reizung kann verschiedene reflektorische Prozesse auslösen, die mit der Verdauung in Verbindung stehen. So ist bekannt, dass die vermehrte Speichelproduktion sowie die Aktivierung der Magensaftsekretion durch geschmackliche Reize unterstützt werden können. Diese Reaktionen gelten als Teil der natürlichen Vorverdauung und tragen zur Vorbereitung des Magen-Darm-Trakts auf die Futterverwertung bei.
Darüber hinaus besteht ein funktionaler Zusammenhang zwischen dem bitteren Geschmack und physiologischen Prozessen im Bereich von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, da diese Verdauungsorgane über nervale und hormonelle Regelkreise auf sensorische Reize reagieren. In der Ernährungspraxis werden bitterstoffhaltige Pflanzen daher traditionell in Kombinationen verwendet, die gezielt auf die Futterverwertung, Nährstoffresorption und allgemeine Stoffwechselaktivität abgestimmt sind.
Insbesondere bei Pferden, deren Verdauungssystem empfindlich reagiert oder bei denen ein erhöhter ernährungsphysiologischer Anspruch besteht – etwa im Alter, während des Fellwechsels oder bei Futterumstellungen – können Bitterstoffe einen wertvollen Beitrag innerhalb einer ausgewogenen Fütterung leisten. Ihre Rolle liegt dabei nicht in der Behandlung von Beschwerden, sondern in der Unterstützung körpereigener Prozesse im Rahmen einer artgerechten Ernährung.
Bitterstoffe kommen in vielen traditionellen Kräutern wie Löwenzahn, Schafgarbe oder Enzian vor. In der Pferdefütterung werden diese Kräuter oft eingesetzt, um die natürliche Funktion von Verdauung, Leber und Galle ernährungsphysiologisch zu unterstützen.
Bitterstoffe können den Appetit anregen und dazu beitragen, den Verdauungstrakt auf natürliche Weise zu aktivieren – besonders in Phasen wie Fellwechsel, Futterumstellung oder nach medikamentöser Behandlung.
Hinweis: Ergänzungsfuttermittel mit Bitterkräutern dienen ausschließlich der Unterstützung der normalen Körperfunktionen. Sie ersetzen keine medizinische Behandlung und sollten bei bestehenden Beschwerden nur in Absprache mit der Tierärztin oder dem Tierarzt gefüttert werden.
Rechtlicher Hinweis: Diese Antworten beziehen sich auf ergänzende Fütterung und natürliche Unterstützung. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.
Ja sie unterstützen das Immunsystem und die Umstellung während des Fellwechsel
Bitterstoffe können den Appetit anregen und dazu beitragen, den Verdauungstrakt auf natürliche Weise zu aktivieren – besonders in Phasen wie Fellwechsel, Futterumstellung oder nach medikamentöser Behandlung.
Leberkräuter werden eingesetzt, um die Leberfunktion und den Stoffwechsel unterstützend zu begleiten, besonders bei Pferden mit erhöhter Belastung durch Fütterung, Medikamente oder Umweltfaktoren.
Bei Pferden mit EMS, Cushing oder anderen Stoffwechselerkrankungen sollten Leberkräuter nur in Absprache mit Tierarzt eingesetzt werden.
Häufig genannte Beobachtungen sind mehr Vitalität, keine Hautprobleme, ein gleichmäßigeres Fressverhalten, besserer Fellglanz und ein ausgeglichener Gesamteindruck.
Bewährt haben sich mehrwöchige Kuren oder eine zeitlich begrenzte Gabe, da die Leber sensibel reagiert und pflanzliche Unterstützung schrittweise wirkt.
Die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan. Unsere Kräuter können die natürliche Entgiftungsleistung der Leber unterstützen, ohne den Organismus zu überfordern.
Ja Sonnenaufgang wird zur Unterstützung der natürlichen Leberfunktion eingesetzt. Als Ergänzungsfuttermittel können Leberkräuter zur ernährungsphysiologischen Begleitung beitragen – z. B. in Phasen erhöhter Belastung, bei Futterumstellung oder nach tierärztlicher Behandlung.
Eine Fütterung mit leberunterstützenden Kräutern kann sinnvoll sein:
Leberkräuter können dazu beitragen, dass Stoffwechselprozesse harmonischer ablaufen, insbesondere bei Pferden, die zu Trägheit oder Stoffwechselungleichgewichten neigen.
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